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Lektorat und Fachlektorat

Vieles, was dem Verfasser eines Textes selbstverständlich erscheint, ist es für den Leser nicht unbedingt. Daher profitiert ausnahmslos jeder Autor von einem aufmerksamen Lektor. Dieser Testleser, der die Entstehung des Textes nicht begleitet hat, analysiert seinen ersten, frischen Leseeindruck im Dienste der Verständlichkeit des Dargestellten. Da die meisten Textarten sich an ein allgemeines Publikum richten, ist es für den Lektor oftmals sogar von Vorteil, von dem behandelten Gegenstand keine überdurchschnittliche Kenntnis zu besitzen. Hiervon ausgenommen sind Fachtexte, doch auch bei ihnen gilt: je lesbarer, desto dankbarer der Leser. Für geisteswissenschaftliche Arbeiten übernehme ich (als Literaturwissenschaftlerin und prom. Philosophin) auch gerne das Fachlektorat.

Logische Widersprüche und inhaltliche Fehler aufzudecken, bedarf einer tiefgehenden und mehrfachen Lektüre und akribischer Textarbeit. Fakten und Angaben müssen überprüft werden, oftmals unter erheblichem Rechercheaufwand. Sofern es mir möglich ist, mache ich immer Alternativvoschläge für verbesserungswürdige Ausdrücke oder Textpassagen. Mitunter ist aber auch eine Neufassung oder Einfügung von Absätzen durch den Verfasser selbst vonnöten, und mir obliegt lediglich, auf deren Notwendigkeit hinzuweisen. Die gewünschte Tiefe der inhaltlichen Überprüfung des Textes und der erforderliche Umfang der Recherchen müssen im Vorfeld abgesprochen werden.

Hinweis: Akademische Abschlussarbeiten
Bei schriftlichen Leitungsnachweisen aus dem Studium (Diplomarbeiten, Bachelor- und Masterthesen) übernehme ich weder Korrektorat noch Lektorat, da dies die nachzuweisende Leistung verfälschen würde. Meine Erfahrung als Verfasserin von Plagiatsgutachten für Prüfungskomissionen von Hochschulen hat mich überdies gelehrt, dass eine als zu perfekt empfundene schriftliche Leistung, deren sprachliches Niveau stark von den bis dahin eingereichten Arbeiten abweicht, das Misstrauen der Prüfenden hinsichtlich der Urheberschaft der Arbeit weckt. Eine professionelle Lektorin zu engagieren ist für Studierende also nicht nur kostspielig, sondern womöglich sogar kontraproduktiv.

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